Warum wir uns wie unsere Eltern verhalten, obwohl wir alles anders machen wollten

Warum wir uns wie unsere Eltern verhalten, obwohl wir alles anders machen wollten

Kennst du schon den wahren Grund, warum wir uns häufig auch dann wie unsere Eltern verhalten, wenn wir eigentlich alles besser machen wollten? Was fandest du am Verhalten deiner Eltern immer besonders schlimm? Welche Eigenschaften und Angewohnheiten gingen gar nicht? Was hast du dir geschworen, würde dir niemals passieren und dann, eines Tages, als du ohnehin mies drauf warst,...?!

Wie kann es sein, dass wir uns schwören, wir werden später mal ganz anders als unsere Eltern und uns dann in schwachen Momenten dabei erwischen, denselben Scheiß zu machen? Plötzlich verhalten wir uns genauso, wie wir es früher an unseren Eltern zutiefst abgelehnt haben.

Wenn wir uns dabei erwischen, reichen die Reaktionen von leichtem Schmunzeln bis zum Sturz in eine tiefe Selbstwertkrise. Abhängig von der persönlichen Veranlagung und nun ja, davon, was für Eltern wir eben früher hatten.

Die Auswirkungen unserer elterlichen Prägungen können dabei verschiedene Ebenen betreffen und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Manche verhalten sich später wie ein Klon ihrer Eltern, andere treiben es bunter als ihre Eltern, während die nächsten nur ab und zu Anflüge des entsprechenden Verhaltens zeigen.

Verhalten meint hier übrigens auch Denken und Fühlen und bezieht sich nicht nur auf äußerlich sichtbare Handlungen. Viele schaffen es, durch Willenskraft, ähnliche Handlungen wie sie an ihren Eltern beobachtet haben, zu unterdrücken. Zumindest, wenn ihr Stirnhirn in Ordnung ist und sie nicht wie der berühmte Phineas Gage eine 1,10m lange Eisenstange in ihrem Schädel stecken haben. Dennoch bleiben auch die, denen dies gelingt, von den elterlichen Verhaltensweisen nicht unbeeindruckt. Sie verhalten sich dann vielleicht äußerlich nach ihrem eigenen Dafürhalten, werden jedoch innerlich von sich aufdrängenden Gedanken geplagt, die ihren Ursprung in den elterlichen Verhaltensweisen ihrer Kindheit haben. Sowas macht uns ziemlich unfrei.

Nicht alle Eltern, die in ihrer eigenen Kindheit Gewalt im Elternhaus erfahren und sich geschworen haben, alles besser zu machen, schlagen später ihre eigenen Kinder. Und doch kann genau das in schwachen Momenten, in denen unsere bewusste Kontrolle zu schwach ist, weil uns andere Dinge belasten, vorkommen. Für die Betroffenen ist so etwas verständlicherweise ein tiefer Schock, der massive Selbstzweifel nach sich zieht.

Vielleicht ergeht es dir aber auch "nur" so wie einem Klienten, dessen Beispiel ich hier mit seinem freundlichen Einverständnis veröffentlichen darf.

Dirk [Name geändert] stand mit beiden Beinen fest im Leben. Er hatte einen gut bezahlten Job im mittleren Management eines großen börsennotierten Konzerns. Er kam zu mir, weil ihm der bevorstehende Kauf eines süßen kleinen Einfamilienhauses große Bauchschmerzen bereitete. Die Finanzierung war nicht der Rede wert. Bei seiner finanziellen Situation hätte er drei davon kaufen können. Es war etwas anderes, was ihm Unbehagen bereitete.

Dirks Eltern hatten nie Geld. Auf dem Bisschen, das sie hatten, hockten sie und wachten mit Argusaugen darüber, dass ja nichts davon abhanden kommt. Besonders sein Vater träumte immer von einem kleinen Häuschen für sich und seine Familie. Er starb, ohne dass dieser Traum auch nur in greifbare Nähe gerückt wäre. Ganz anders bei Dirk. Er war erst Ende dreißig. Das Gefühl, sich diesen Wunsch so einfach erfüllen zu können, während sein Vater nur davon hatte träumen können, brachte ihn in massive Loyalitätskonflikte.

Aber das war noch nicht alles. Er hatte auch die Angst seiner Eltern vor jeglicher Form von Krediten übernommen. Als wir drüber redeten, fiel ihm sofort wieder der „Komplexsatz“ seines Vaters ein: „Jede Schuld, die Du ansammelst, knüpft an dem Strick um Deinen Hals.“ Kein Wunder, dass Dirk sprichwörtlich die Luft wegblieb, als er im Begriff war, sich mit ein paar hunderttausend Euro zu verschulden.

Er reagierte aus seinem übernommenen Komplex heraus und war somit mehr mit der Vergangenheit, als mit den realistischen Bedingungen seines heutigen Lebens in Kontakt. Und in der Vergangenheit seines Vaters machte dieser Satz durchaus Sinn. Nur eben nicht hier und heute für Dirk.

Oder es geht dir wie Marie.

Ihre Eltern haben ihr immer wieder eingeschärft, als Mädchen sei es lediglich wichtig, hübsch auszusehen und früh einen guten (das hieß finanziell gut situierten) Mann zu heiraten und ihn durch gemeinsame Kinder an sich zu binden. Diesem Lebensskript folgte sie dann auch und ließ ihre Talente und Wünsche verkümmern. Um die vierzig rum kam sie dann in eine tiefe Krise, weil ihr ungelebtes Leben immer lauter an die Tür ihres Herzens klopfte, um sich Gehör zu verschaffen.

Das sind zwei von ungezählten Beispielen. Sicher könntest du eigene hinzufügen. Aber was genau passiert da?

Komplexe: Warum wir uns wie unsere Eltern verhalten

In der Schule haben wir wenn einer besonders schüchtern war immer gesagt "Der hat doch Komplexe!"

Aus heutiger Sicht nicht nur gemein, sondern aus psychologischer Sicht ein mehr als schwammiger Gebrauch des Begriffs. Natürlich kann auch Schüchternheit einem Komplex entspringen, doch die Bedeutung des Wortes reicht viel weiter.

Komplexe sind spezifische Konstellationen von Erinnerungen aus verdichteten Erfahrungen und Phantasien, um ein ähnliches Grundthema geordnet und mit einer starken Emotion besetzt. Wird dieses Grundthema im Leben berührt oder der zugehörige Affekt, reagieren wir komplexhaft, das heißt, wir sehen und deuten die Situation im Sinne des Komplexes, werden emotional und wehren in stereotyper Weise ab, wie wir es schon immer getan haben. Für den Beziehungsbereich heißt das, dass das gegenseitige Verstehen in einer solchen Situation zunächst unterbrochen ist.

Verena Kast*

Muss man vielleicht zweimal lesen. Wenn du dich jetzt fragen solltest, was es mit diesem "Abwehren" auf sich hat, findest du im unten verlinkten Artikel einige der wichtigsten Abwehrmechanismen, mit denen wir unangenehme psychische Inhalte aus unserem Bewusstsein fernhalten wollen:

Abwehrmechanismen – Bloß weg damit aus dem Bewusstsein

Wie aus dem Zitat von Verena Kast deutlich wird, handelt es sich bei Komplexen um Kernthemen, die uns geprägt haben. Dabei bilden wir nicht direkt die einzelne Erfahrung ab, sondern das dahinter stehende Grundmuster und die zugehörigen Emotionen. Diese werden – etwas vereinfacht dargestellt – in unserem Episodengedächtnis (nach Tulving) abgebildet. Haben wir beispielsweise wiederholt Schelte für schlechte Leistungen erhalten, so bildet sich mit einiger Sicherheit ein Komplex um dieses Thema herum. Später aktivieren dann ähnliche Auslösereize (Trigger) den zugehörigen Komplex und die ganze Schallplatte läuft als gespeicherte Reiz-Reaktions-Kette von selbst ab. Immer wieder. Damit werden wir den berühmten Pawlow’schen Hunden ganz ähnlich.

Reagieren wir aus einem aktivierten Komplex heraus, verlieren wir den Kontakt mit dem Hier und Jetzt und sehen die Welt gefiltert durch die Erfahrungen unserer Vergangenheit. Da nicht unbedingt die einzelnen Erlebnisse von früher im Episodengedächtnis abgelegt werden, sondern vielmehr ihr Destillat, ist es eher selten, dass sich aus einer einzigen traumatischen Erfahrung ein Komplex bildet.

Doch steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Gab es bei einer Mathe 6 in der Schule regelmäßig einen Satz heiße Ohren oder drohte Liebesentzug (häufig noch schlimmer), so kann trotz hervorragender Leistungen heute das bevorstehende Bewerbungsgespräch oder jede andere Situation, in der wir eine bestimmte Leistung erbringen müssen oder man uns beobachtet und bewertet, den alten Komplex aktivieren.

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Nicht selten auch in Situationen, die oberflächlich betrachtet nichts mehr mit der Ursprungssituation zu tun haben. Beispielsweise die (meist hauptsächlich von einem selbst) erwartete Performance im Schlafzimmer. Ein Thema, bei dem besonders viele Männer sich erfahrungsgemäß selbst die mentale Hölle heiß machen. Man muss schon ein bisschen tiefer graben, um Versagensängste im Bett mit Liebesentzug der Eltern für schlechte Schulnoten in Zusammenhang zu bringen.

Selbstverständlich ist damit nicht gesagt, dass es sich immer so verhält. Es gibt jede Menge Menschen, die für schlechte schulische Leistungen getadelt wurden und dennoch mit ihrer Sexualität vollkommen im Reinen sind. Umgekehrt wäre es auch völliger Blödsinn, sexuelle Versagensängste generell mit Situationen der Leistungsbewertung in der Kindheit zusammenzubringen. Es ist einfach ein möglicher Hintergrund unter vielen.

Natürlich können Komplexe jederzeit im Laufe unseres Lebens entstehen. Aus verständlichen Gründen sind wir jedoch als Kinder besonders empfänglich dafür. Kinderzeit ist Prägezeit! Und es gibt auch nicht nur Elternkomplexe sondern ebenso Geschwisterkomplexe, usw. Im Grunde handelt es sich bei Komplexen um die von uns erlebten! (also was wirklich geschah, gefiltert dadurch, wie es uns vorkam und ergänzt durch Phantasien, die wir selbst hinzugefügt haben) Beziehungserfahrungen mit unseren Mitmenschen. Demnach wären auch positive Komplexe denkbar (hier sind nicht die ursprünglich positiven Elternkomplexe gemeint, die ich in den jeweiligen Unterartikeln behandele).

Wenn ich hier jedoch von Komplexen spreche, dann beziehe ich mich ausschließlich auf diejenigen, die in irgendeiner Form Probleme bereiten. Über die anderen freuen wir uns einfach und lassen sie hier unbeachtet.

Geht man nun daran und löst die entsprechenden Komplexe zumindest teilweise auf, so wird das Lebensgefühl reicher, unser Selbstbild echter, unsere Welt farbenfroher. Es ist ein großer Schritt hin zu einem Leben als emotional reife Erwachsene, die ihre Entscheidungen auf der Basis eigener Werte treffen, anstatt aufgrund alter übernommener Prägungen.

Dabei kann es durchaus sein, dass wir auch nach der Auflösung unserer Komplexe viele Entscheidungen weiterhin ganz ähnlich wie vorher treffen. Doch dann tun wir es als freier Mensch, der die Hoheit über seine Beweggründe und die Führung in seinem Leben übernommen hat. Komplexe der Vergangenheit aufzulösen bedeutet also immer auch, eine bessere und fähigere Führungskraft im eigenen Leben zu werden, damit wir unser Lebensschiff dorthin steuern können, wo es unser Herz verlangt zu sein.

Dadurch ändert sich nicht nur unser Bild der Vergangenheit und unsere emotionale Reaktion auf bestimmte Themen, unser Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und unsere emotionale Grundstimmung heben sich ebenso. Viel wichtiger ist noch, dass unsere Erwartungshaltung auf die Zukunft mit jedem hinter uns gelassenen Komplex weiter, offener und freier wird. Wer Komplexe hinter sich lässt, segelt einem Horizont neuer Möglichkeiten entgegen, um wirklich sein eigenes Leben zu leben.

Episodengedächtnis: Verletze Menschen verletzen Menschen

Das erklärt aber noch immer nicht ausreichend, warum wir uns wie unsere Eltern verhalten, auch wenn wir das gar nicht wollen. Warum das so ist, dafür liefern die Forschungen des kanadischen Psychologen Endel Tulving zum so genannten Episodengedächtnis wertvollen Hinweise.

Zusammengefasst und vereinfacht ausgedrückt speichern wir bei einer komplexhaften Erfahrung nicht nur unsere eigene Sicht des Geschehens ab, also unsere Erfahrung aus der Sicht des Kindes, das dies erlebt hat. Darüber hinaus scheinen wir auch die an der entsprechenden Erfahrung beteiligten anderen Akteure in ihrer Rolle als Handlungsmodell zu verinnerlichen. Auf diese Handlungsmodelle kann unser Gehirn dann später als "Lösungsversuch" für vergleichbare Situationen zurückgreifen.

Mit anderen Worten, wir haben in unserem Episodengedächtnis nicht nur gespeichert, wie Vater uns verprügelt hat sondern auch den prügelnden Vater selbst. Sind unsere Kontrollmechanismen schwach, kann es uns passieren, dass unser Gehirn später in einer vergleichbaren Situation mit unseren eigenen Kindern das Handlungsmodell (Schlagen als Erziehungsmethode) reaktiviert und sich nicht mit der Opferenergie unseres Kindes sondern mit der Täterenergie des Vaters verbindet, um das aktuelle Problem (ungezogenes Kind) zu lösen.

So etwas passiert natürlich meist unbewusst und im Affekt. Kommen die betroffenen dann "wieder zu Bewusstsein" sind sie verständlicherweise oft schockiert darüber, wie ihnen so etwas passieren konnte, wo sie sich doch geschworen hatten, dass sie alles besser machen würden. Verständlich, dass in solch einem Fall die Erkenntnis, anscheinend "auch nicht besser als der Vater" zu sein, einen Menschen in eine tiefe Krise stürzen kann.

Solange unsere Elternkomplexe in uns aktiv sind, führt unser inneres Kind nach wie vor denselben alten Tanz mit unseren inneren Eltern auf, wie in unserer Kindheit. Selbst wenn wir nicht in der Gefahr sind, unsere Kinder zu schlagen, so halten uns diese alten Komplexthemen jedoch stärker gefangen, als vielen von uns bewusst ist. Warum wir uns oft wie unsere Eltern verhalten, weißt du jetzt schon mal. Es lohnt sich, bei diesem Thema noch tiefer einzusteigen und die eigenen Elternkomplexe aufzuarbeiten. Den Grundstein dafür legen wir mit dieser Artikelserie.

Höre hier die Podcast-Folge zum Blog-Artikel:

Wenn du jetzt Lust auf Veränderung bekommen hast, aber noch nicht sicher bist, ob ein Life-Coaching für dich in Frage kommt, findest du umfangreiches Hintergrundwissen und effektive Übungen zum Thema in meinem neuen Buch, das vor kurzem im GU-Verlag erschienen ist.

Ich geh dann mal meinen eigenen Weg - Wie die Erwartungen unserer Eltern unser Leben bestimmen und wie wir uns davon befreien

Gauger, Andreas
ICH GEH DANN MAL MEINEN EIGENEN WEG - Wie die Erwartungen unserer Eltern unser Leben bestimmen und wie wir uns davon befreien
Wie die Verstrickungen mit unseren Eltern bis in unser heutiges Leben hinein wirken. Mit umfangreichem Übungsteil.

Erscheinungsdatum: 06. Mai 2020
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Taschenbuch (240 S.)
16,99 €

Life-Coaching

Dir gefällt dieser Artikel und du möchtest erfahren, wie du selbst einschränkende Muster überwinden, dich vollständig annehmen und die Partnerschaft führen kannst, nach der du dich sehnst? Seit 2012 habe ich mehrere Hundert Menschen auf genau diesem Weg begleitet. Ich freue mich, wenn du bald auch dazugehörst. Lerne mich kennen und lass mich dir helfen, dein Leben um deine wahren Wünsche und Bedürfnisse herum zu gestalten.

Die zugehörigen Artikel im Überblick


Für die Artikelserie u.a. verwendete und weiterführende Literatur:

*Verena Kast, „Vater-Töchter Mutter-Söhne – Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen“, Kreuz-Verlag, 5. Auflage der Neuausgabe 2005
*Louis Schützenhöfer, „In aller Liebe – Wie wir unsere Mutter überleben“, Verlag Herder GmbH, 2004
*Colin C. Tipping, „Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“jKamphausen Verlag, 11. Auflage 2010
*Alice Miller, „Am Anfang war Erziehung“, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1. Auflage 1983
*Marie-Louise von Franz, „Der ewige Jüngling – Der Puer Aeternus und der kreative Genius im Erwachsenen“, Kösel-Verlag, 1987
*Bruno Bettelheim, „Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes“, Fischer Verlag, November 1982
*Alexander Mitscherlich – „Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft“, Piper Verlag, Neuausgabe 1973
*John Eldredge, „Der ungezähmte Mann – Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit“, Brunnen Verlag, 15. Auflage 2013
*Clarisse Pinkola Estés, „Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“, Heyne Verlag, 6. Auflage 1993
*Bjørn Thorsten Leimbach, „Männlichkeit leben – Die Stärkung des Maskulinen“, Ellert & Richter Verlag, 8. Auflage 2014
*Astrid Leila Bust, „Weiblichkeit leben – Die Hinwendung zum Femininen“, Ellert & Richter Verlag, 5. Auflage 2017
*Robert Bly, „Eisenhans – Ein Buch über Männer“, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Juni 2005
*Robert Moore & Douglas Gillette, „König Krieger Magier Liebhaber – Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen“, Aurinia Verlag, 2014
*Roland Kopp-Wichmann, „Frauen wollen erwachsene Männer – Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können“, Herder Verlag, 2011
Gerald Hüther, „Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn“, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, 2009
*David Deida, „Der Weg des wahren Mannes – Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität“, J Kamphausen Mediengruppe GmbH, 14. Auflage 2015
*1Verena Kast, „Vater-Töchter Mutter-Söhne – Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen“, KREUZ Verlag, 5. Auflage der Neuasgabe 2005, S. 36